Immer mehr Jagdhunderassen findet man als reine Familienhunde in Nichtjägerkreisen. Wird ein Jagdhund nicht jagdlich geführt ist es oft nicht einfach ihn zu erziehen.

Der  Jagdtrieb zeigt sich etwa  ab 7 Monaten. Manche Jagdhunde zeigen diesen Trieb auch erst mit 12 Monaten. 

Da der Hund allem was sich bewegt, hinterher rennt oder der Hund eine Spur aufnimmt, bekommt  er sehr oft  vom Hundeführer immer weniger an Freiraum.

Verhaltensauffälligkeiten beim Hund lassen dann meist nicht lange auf sich warten. Es entsteht  immer mehr  Frust und Stress beim Hund und Hundeführer.
   

Jagdhunden, die ausschließlich als Familienhunde gehalten werden, biete ich ein spezielles Beschäftigungsangebot. 
Durch jahrelange Erfahrung und Arbeit mit dem
eigenen Jagdhund und besuchen von Seminaren habe 
ich viel Wissen rund um den Jagdhund erlangen können.
   

Dieses möchte ich Ihnen gerne weitergeben, damit auch Sie viel
Freude an Ihrem Jagdhund haben. Ein Jagdhund muss, ob in

Jägerhand oder Nichtjägerhand vom Wild abrufbar sein. 



 

 

 

 


Bei der Ausbildung darf aber auch die Passion des Jagdhundes 

und das Zuchtziel nicht vergessen werden, dieses ist in die
Erziehung des Hundes mit einzubeziehen.
Je nach Jagdhunderasse wird auf die Bedürfnisse 
eingegangen und ein spezielles Training aufgebaut wie 
z.B. 
Suchspiele und Nasenarbeit in unterschiedlichen  

Schwierigkeitsgraden. Bringen von Dummys oder Apportierhölzern, auf der Basis von  vorhandener Bringfreude.

Übungen mit Spaß, Gehorsamsübungen, Beschäftigung für Unterwegs.

Auch das Reizangeltraining ist ein gutes Training 
für den Jagd / jagenden Hund



Anmeldung unter 0171 5038151 

Email: Hundeschule-in-Pyrbaum@t-online.de

oder über das Kontaktformular